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Tiere mag ich besonders gern - Tierkissen zu nähen aber ist der Hit !!!
Es braucht dazu jedoch etliche Vorkehrungen: eine farbliche Stoffzusammenstellung des Sujet, natürlich Plüsch für den Tierkörper, dazu den Hintergrundstoff für das Kissen.
Die passenden Fadenspulen für die Applikationen ( es sind schnell mal 10 Farben erreicht) eine scharfe Schneiderschere, ein Bügeleisen, klebbaren Vlies und fast das Wichtigste ist eine zuverlässige Nähmaschine.
Mein gutes Teil hatte in der Halbzeit gestreikt und es gab einen schwesterlichen Besuch mit Fortsetzung der Näharbeit!
Wenn also alles bereit liegt, kann der Spass beginnen.
Das ausgewählte Sujet auf dem glatten Vlies zeichnen oder durchpausen. Mit Randzugabe ausschneiden, auf die linke Seite des Stoffes legen, mit dem Bügeleisen aufbügeln. Mit der Schere der Bezeichnung nach ausschneiden und von der Vorderseite her applizieren.
Immer mit dem Kopf und den Augen beginnen und die oberen Lagen auf die unteren legen und applizieren. Den Vlies entfernen und das Motiv aufs Kissen bügeln, nachdem die
40x40cm für die Vorderseite des Kissens bezeichnet sind. Von Neuem immer mit der passenden Farbe applizieren. Wichtig dabei ist, einen Stickvlies zu hinterlegen, damit sich der Kissenstoff nicht verzieht!
Natürlich gibt es verschiedene Verschluss-Möglichkeiten. ZB den Reissverschluss, Druckknöpfe. Ich habe den Hotelverschluss gewählt und bin mit dem Resultat zufrieden.
Nun kommen die Kinder ins Spiel. Sie stellen sehr schnell eine Beziehung zur Flügelschlagenden Eule her. Sie ziehen den Hasen am Ohr, kuscheln sich beim Bär Balu ein, reichen dem Esel ein Rüebli oder hören dem schlauen Füchslein zu.
Ja, man könnte sagen, dass sich nicht nur Kinder in solch schnuslige Kissen verlieben, denn ein solches Kissen ist allemal eine Augenweide.
Wieder riecht es nach Flieder, nach duftenden Margeriten und reifen Erdbeerblüten und es ist verlockend, hinein zu greifen in diese Pracht, ganz sachte und sich das eine oder andere Blumenkind zu pflücken.
Das Kreativ-Studio Adliswil beteiligt sich am 6. Juni an der Aktion "Warme Füsse". Es werden vor dem Laden bei Kuchen und Kaffee Socken gestrickt. Vorwiegend Kindersocken. Ergänzend dazu nehmen wir Spenden entgegen, um diese in Kinderstiefel zu investieren, passen zur jeweiligen Sockengrösse. Beides wird dann von der zertifizierten Organisation "METRO" zu Weihnachten den Kindern in Rumänien abgegeben.
Um die Spenden etwas schmackhaft zu machen, können sich die Kunden in diesem Zusammenhang im Kreativ- Laden ein duftendes Blumenkind auslesen.
Zwerge sind klein - sind zwergenhaft klein. Oft verstecken sie sich und es schaut nur die Spitze der Zwergenmütze hervor. Zwerge gibt es schon seit Urzeiten, seit das Gras hochspriesst und sich in den Wäldern Höhlen befinden.
Inzwischen war es Frühling geworden. Blaumützchen streckte sich und machte sich gemütlich auf einen Spaziergang. Was es wohl zu sehen gab?
Es überquerte ein Bächlein und sprang über Stock und Stein
Da war ein Zirpen und summen im Gras und das Zwergen blickte neugierig umher
Da sah es Bienen, die Nektar aus den Blüten saugten
Auch niedliche Käfer krabbelten auf den Blumen umher. Sie freuten sich an den hell rosa Farben, die sehr gut zu ihrem Käferkleid passten
Die vielen Krabbeltiere lockten alle Zwerge herbei und zu ihnen gesellten sich aparte Flugkünstler. Ein prächtiger Schmetterling flatterte herbei, dann noch einer…
Sie setzten sich zu den Zwergen auf die Wiese und bald wimmelte es davon
Ein rosa Falter gaukelte auf eine rote Blüte zu und liess sich darauf nieder. Das sah lustig aus und die Zwerge hüpften umher und spielten mit ihren zarten Spielkameraden.
So verlief das Leben heiter . Es war ein geschenkter Frühlingstag und die Sonne schien auf die Wiese und strahlte mit den Zwergen, den Käfern und Schmetterlingen um die Wette.
"
Reifen heisst warten können, Zeit haben, wachsen lassen. Und was gedeiht, soll der Mensch nicht zunichte machen."
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Holzschlag, Kahlschlag im Februar. Die Motorsäge kreischt. Schauerliches knacken - ein Baum fällt - Äste brechen unter der fallenden Last.
Der Mensch greift ein in die Natur; einmal mehr. Der Förster entscheidet über Bestehen, Nutzen und Verderben.
Was bleibt, sind Holzrückstände - Äste - auch solche, die von der Häckselmaschiene verschont blieben.
Die Frau kam und las die Äste auf. Beschnitt ihre Fläche, bemalte sie und gab ihnen ein Gesicht. So entstanden diese Baumzwerge.
Ein Waldgeist ist ein Naturgeist, der im Wald beheimatet ist.
Waldwesen haben oft ein knorriges, drolliges Aussehen. Ihre
verwurzelten Körper tragen durchaus menschliche Wesenszüge
oder wirken, wie hier - Zwergenhaft.
Einige Waldwesen sind Riesenhaft Gross
andere wiederum ducken sich und stehen bucklig da.
diese hier stehen zu ihren greisenhaften Alter
und jener dort verkneift sich ein schalkhaftes Lachen
Sie tragen gebündeltes Holz und obwohl ihr Platz neben
dem Cheminée ist, sind sie viel zu schade zum verfeuern.
Sie bewachen den Hauseingang
und sehen nach dem Rechten.
Das Holz und die Säge
Das Holz sagte: Ich bin so stark wie ein Stamm. Ich allein bin so geformt, so stramm.
Ich trage die Äste als Lasten wie Masten. Ich allein bin von Holz.
Aber du, du Säge, du schräge, kommst du mir in die Quere und sägst von meinen
Ästen, da muss ich stöhnen und bresten.
Du schneidest mein Holz entzwei. Du legst mein Innerstes frei. Wie ich gezeichnet,
von welcher Farbe ich bin, das zeichnen die Jahresringe hin.
Nun kommt der Künstler, diese Person bist du. Du werkest die Flächen, du malst und
formst mich zu neuem Leben. Du bringst mich zum staunen.
War früher der Wald meine Welt. Was ich heute bin, das gefällt. MC