Samstag, 9. Juli 2011

Katzenrapsodie in Blau

das sind farblich veredelte Katzen vom Feinsten



und wurden in einer Boutique in Cervo entdeckt



hier zwei Exemplare: vornehm, elegant und unnahbar





eine niedlich getöpferte Büsigruppe

aus einer Töpferei in Hière






darf ich vorstellen: mein Name ist Roswita

sitzt inmitten des Markttreibens von Hière




auch der stolze Katzenkater posiert gerne





Er weiss sich vortrefflich in Szene zu setzen


und bekommt nicht genug vom Blitzgewitter




da streckt und reckt sich schon die Nächste...





Schwanz hoch und drei Mal blinzeln



sie sitzt geduldig zwischen Wollknäueln
und wartet...




Käppchen, Katze, Käppchen -



da erleb ich mein blaues Wunder



ein sich messender Katzenschwanz reckt sich-



diese Katze kanns einfach nicht lassen ! ! !



erfrischender Duft strömt aus diesem Lavendelkissen






Kennen Sie die Mystik, die sich um Katzen ranken? Jenem sanften Wesen mit den Bernsteinen Augen, die so unergründlich blicken? Mit jenem Gesichtsausdruck, aus dem Sanftmut, Entschlossenheit und Unabhängigkeit spricht. Nicht umsonst sagt man den Katzen nach, dass sie den Menschen erziehen und nicht umgekehrt.



Wann ist Ihnen letzesmal eine Katze über den Weg gelaufen?



Mir passierte dies kürzlich in den Ferien gleich mehrmals. Ich berichte hier also über Katzen in Südfrankreich. Da gibt es Welche, die den Unsern sehr ähnlich sehen. Aber auch die Abgemagerten, die sich nur schüchtern vorwagen, um ein Schnäppchen zu ergattern, sind zahlreich. Sie jagen nach Faltern, Fliegen, nach Eidechsen und Mäusen, um ihren Proteingehalt zu nähren.
Ein schön gezeichnetes Grauchen jedoch liess sich in unserm Vorplatz gleich heimisch nieder und verlangte unmissverständlich, regelmässig und mit Nachdruck nur mit dem Feinsten gefüttert zu werden. Wahrscheinlich hatte sie Anspruch auf diesen Sitzplatz und dieses Domizil. Und wir waren ja schliesslich nur Feriengäste!





Nebst unserm Mitbewohner traf ich in Töpfereien, auf Märkten und in kleinen Boutiken auch auf Anspruchslose, auf Solche mit leisen Sohlen und spitzen Ohren, bunt gesteylt und künstlerisch geformt. Auch diese Büsi sind mir Reihenweise nachgelaufen - und siehe da, Drei davon haben sich in meier Einkaufstasche niedergelassen und mit mir Frankreich wieder verlassen. Wie gefallen Sie euch?

Sonntag, 3. Juli 2011

Reife Früchtchen

da lacht das Herz und der Gaumen freut sich



guten Appetit zu frischgebackenen Früchtejalousien

gefruchtet hat auch diese Strickarbeit




das Babyjäcklein steht in voller Blüte


Fruchtfinklein zwischen Erdbeeren und Konfitüre



auch von Kirschen ist gut naschen



geernteter Apfel auf Sommertop



der Apfelbaum gibt seine Früchte her



das Jacken-Vorderteil zeigt eine Wiesenlandschaft




... da ist der Wurm drin ...




gestrickt, eingestickt und -



- angenäht sind Baum, Früchtchen und Blätter



der kleine Käfer fliegt von Beere zu Beere



schnell in den Mund, bevor sie ein anderer schnappt



schöne Geschenk- Kombination mit Finkli



diese Hängeerdbeeren reifen auf meinem Balkon!



satte Sommerfarben zum naschen und anziehen



ich winde dir ein Erbeerkränzchen





Es ist Sommer -die Sonne hat bewirkt, dass die Früchte reifen konnten und so leuchten die Beeren in satten Farben und wollen gepflückt werden. Ob in Natur, als Garn oder Wolle - ideal sind Früchtchen allemal. Greift zu und lasst es euch schmecken!

Mittwoch, 25. Mai 2011

Faszination Afrika

Das Geheimnis des afrikanischen Affenbrotbaums





der Schmuck afrikanischer Frauen ...

... in Kunst und Bild


ein Kriegerstamm schützt sein Dorf



ich male mir die afrikanische Savanne




die Giraffe in erdig karger Landschaft ...





die Tiere ziehen gemächlich vorbei





das Dorf erstrahlt in hellem Sonnenschein





in Serviettentechnik aufgetragen fügt sich dieser




Bildausschnitt an die beiden andern Keilrahmen






da sind sie wieder, die Wasserträgerinnen







die Ranghöchste Women blickt den Arbeiterinnen entgegen






mit dieser Bildkomposition bin ich bereit, bald




meine Tochter aus Ruanda zu empfangen.




Gerne hoffe ich, es sei dies ein würdiger Empfang.











Wer an Afrika denkt, sieht einen weiten Kontinent vor sich, unterteilt in ganz unterschiedliche Länder. Wir denken an Steppenlandschaften, wilde Tiere und an die Ureinwohner Afrikas.



Kennen Sie aber den verrücktesten Baum der Welt? Es ist der Afrikanische Affenbrotbaum, genannt der "Baobab" ( Adansonia digitata ).


Was diesen Baum so faszinierend macht, ist dessen Grösse, der kollosale Umfang und das hohe Alter, das man ihm nachsagt. Lange waren sich die Forscher nicht einig über die Art und das Alter. Im Rahmen eines Vortrags in der Sukkulenten-Sammlung Zürich war kürzlich zu vernehmen, dass der Baobab sich an den Ursprung der Malve oder des Kakaobaums angliedert. Heute zählt man ihn zu den Sukkulenten, da er die Fähigkeit besitzt, Wasser aufzusaugen und zu speichern. Er gräbt sich als dünne Wurzel immer tiefer in den Boden, wächst wie z.B. der uns bekannte Rettich heran und gleicht nach ca. 20 Jahren einem 30 cm hohen Bäumchen mit einem dünnen Mittelstamm und paar mickrigen Seitenästen.


Noch keine Pracht also. Doch was sich danach entwickelt, ist nicht zu übersehen. In der Wildnis wächst er zu imposanter Statur. Er blüht, bevor er Blätter macht. Die grosse Blüte hängt frei an einem Stiel, damit die Fledermäuse ihn bestäuben, während sie den Nektar saugen. Erst danach wachsen die Blätter und diese fallen noch vor einer Dürreperiode wieder ab. Der Baum saugt also enorm viel Wasser und ist schon lange vor einer Dürre darauf vorbereitet. Sein Gewicht kann Tonnen wiegen. Es ist nicht verwunderlich, dass er durch seine Grösse altersmässig überschätzt wird. Man sprach von Tausenden von Jahren, ist nach neusten Forschungen aber der Ansicht, dass ca. Tausendsechshundert Jahre ein stattliches Alter für den Baobab ist, weil er danach kaum mehr an Grösse und Gewicht zulegt
Sei es in Madagaskar, Kenia oder dem Senegal, das Umfeld wandelt sich. Mal steht der Koloss in der Wildnis und Jahre später ist derselbe Baum in einem Maisfeld auszumachen.


Eines ist klar, Afrika fasziniert. Man nimmt das Bild der Lehmhütten in sich auf. Darum herum zieht sich der Kraul aus Dorngestrüpp, um des Nachts das Vieh darin zu schützen. Die Wasserträgerinnen begegnen uns. Sie kommen zurück von der Wasserquelle und werden gleich das Korn stampfen und daraus eine Mahlzeit zubereiten.




Ob diese Bilder wohl so noch stimmen? Meine Tochter, die in Ruanda weilt, weiss es besser. Dort werden zur Zeit die Lehmhütten durch Steinbauten ersetzt. Viele Neuerungen, wie z. B. ein Krankenkassensystem werden eingeführt etc. Vieles wendet sich zum Guten, anderes gerät dabei in Vergessenheit. Die Hoffnung aber keimt wie das Saatgut.




Möge es eine ertragreiche Ernte geben.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Von Herzen

Von Herzen schön ziert sich dieses Seifenherz


von Rosenduft umgeben

für jede Mutter: herzhaft, filigran und federleiches Präsent


i miss jou, for you and for ever



sags mit Liebe und Gemütlichkeit



zart schmückt die Clouwnin diese Karte



fass Dir ein Herz, diesmal aus Cardwolle



ein Gruss durch die Blume



Welches Herzchen darfs denn sein?



weich fliessen die Gedanken und Wünsche.


Wer reich ist an Wünschen, ist auch reich an Hoffnung



Seien Sie herzlich willkommen in der Welt der Herzenswünsche. Herzformen führen zu Tage, dass der Muttertag vor der Türe steht. Vielfältig mögen die Wünsche sein, vielversprechend sind die abgebildeten Sujets. Dann also herzlich alles Gute.