Sonntag, 14. Mai 2023

Stacheliger Muttertag

 Der Morgen beginnt schon früh und regnerisch. Dennoch machen wir uns auf - entschlossen, die Maienpracht zu erkunden.

Schön sind die Rhododendren in den Parkanlagen. Etwas Wärme verspricht das Kakteenhaus am Mietenquai. Die Sukkulentensammlung besteht seit den 90 ger Jahren. Die Gewächshäuser sind nach Länder und Klima unterteilt. Pflanzen aus Madagaskar, Mexiko, Südafrika und Chile geben Einblick in eine unglaubliche Artenvielfalt. Die chilenische Atacama-Wüste war lange Zeit ein unbekanntes Land,, bis sich der Berliner Naturforscher Rudolph Philippi (1808-1904) für deren Botanik interessierten. So begannen die Forschungen und ich als Laie und Besucherin halte lediglich im Bild fest, was mir vor die Linse kam.







Viele der Sukkulenten speichern im ausladenden Stamm ihre Flüssigkeit. Hier ein Querschnitt einer Sisalpflanze.












Der gelbblühende Unkaninabaum ist in Afrika, Madagaskar heimisch und wurde in Nairobi gesichtet.




Donnerstag, 11. Mai 2023

Weitere Strickereien

 Aller Anfang ist schwer. Doch wer nicht locker lässt, macht sich Wolle und Stricknadel zum Freund. Und das kann der Beginn einer tiefen und langen Freundschaft sein!
























 Mit dieser heimischen Gartenvielfalt besinge ich den Frühling. 

 Rhododendren erblühen in den botanischen Gärten, die edle                                                     Akalei streckt ihre schlanke Gestalt. Vor dem Haus ist die                                                           seltene Steinnelke neben den Margeriten und dem blauen                                                         Hauswurz eine Schönheit und apart sind auch die weiss                                                             erblühten Sternchen.





Samstag, 18. März 2023

Rot-Weiss-Grün

 Kaum hab ich die kleinen Marienkäfer im Schaufenster abgesetzt, scheinen sie sich zu bewegen. Es gefällt ihnen auf dem grünen Satintuch, das sie farblich an Blätter und Gräser erinnert. Sie sind aus Fimo gefertigt und im Ofen gehärtet, andere, die grösseren Kollegen sind aus halben Baumnussschalen und wurden behäkelt. Wieder eine Variante dekorieren Babyfinkli und sind aus feiner Babywolle. Da kriechen sie also, sie spannen die Flügel auf und landen wiederum als Sticker auf Jäckchen und Babymützen.

Farblich gleichen sich die Erbeerchen an. Auch wieder als Söckchen Schühchen und Mützchen. Alles in Verkleinerungsform, deshalb wohl erzeugen sie den Jööö-Effekt. Geht mir auch so!